Aufruf zur bundesweiten Woche der Industrie vom 9. bis 24. September 2019

Das Bündnis „Zukunft der Industrie“ ruft Unternehmen, Gewerkschaften, Betriebsräte, Kammern, Verbände sowie regionale und lokale Industrieinitiativen auf, an der bundesweiten Woche der Industrie 2019 mit eigenen Aktionen teilzunehmen.

Ziel ist es, mit möglichst vielen Menschen darüber ins Gespräch zu kommen, wie sie sich die Zukunft der Industrie und die Entwicklung des Wohlstands in Deutschland vorstellen und wie wir gemeinsam Arbeitsplätze der Zukunft in Deutschland und Europa sichern und ausgestalten können. Damit haben alle auch aktiv die Möglichkeit, sich an der Diskussion über die Nationale Industriestrategie 2030 zu beteiligen. Wir würden uns sehr über Ihr Mitwirken freuen. Schon jetzt können Sie bei Twitter unter dem Hashtag #Industriestrategie mitdiskutieren.

Träger der Woche der Industrie 2019 ist das Bündnis „Zukunft der Industrie“, in dem 17 Partner aus Gewerkschaften, Industrie- und Arbeitgeberverbänden, der Deutschen Industrie und Handelskammer sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit dem Jahr 2015 zusammenarbeiten.

Wenn Sie Ihre Aktivität auf unserer Homepage www.ihre-industrie.de anmelden und als Teil der Woche der Industrie kennzeichnen, stehen für Sie Plakat-Vorlagen, Muster-Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen und Dokumente des Bündnisses zum Download bereit. Im Bestell-Shop können auch Veranstaltungsmaterialien geordert werden.

Sie brauchen mehr Informationen? Auf unserer Homepage finden Sie erprobte Formate, neue Vorschläge und hilfreiche Anregungen.

Am 24. September 2019 wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Industriekonferenz in Kooperation mit dem Bündnis „Zukunft der Industrie“ als Schlusspunkt der Woche der Industrie ausrichten. Wir würden uns sehr über Ihr Mitwirken freuen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Altmaier
Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Prof. Dieter Kempf
Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie

Jörg Hofmann
Erster Vorsitzender der IG Metall